01.09.2011 | Mannheimer Morgen

Sprühendes zum Totenkopf

Graffiti-Aktion

T-Shirts mit grinsenden Glitzer-Totenköpfen von Ed Hardy, Skull-Schals aus dem Hause Alexander McQueen oder Ballerinas mit Schädel-Zier: Das Memento-Mori-Motiv geht mit der Mode. Inspiriert von Streetart-Künstlern und Tätowierern haben Designer aus aller Welt den Totenkopf-Chic in ihre Kollektionen integriert. Jascha Held bringt das Vergänglichkeits-Thema nun als Graffiti ins Schaufenster an den Kapuzinerplanken: In Zusammenarbeit mit engelhorn trendhouse laden die Reiss-Engelhorn-Museen zur Graffiti-Aktion mit dem Künstler, der Schädelkult und Mode in einer spannenden Aktion vereint. Am Samstag, 3. September, ab 13 Uhr können Besucher ihren Einkaufsbummel mit diesem Kunsterlebnis an den Kapuzinerplanken verbinden. Held vom Studio 68 gestaltet einen Schädel, passend zur kommenden Ausstellung in den Reiss-Engelhorn-Museen „Schädelkult – Kopf und Schädel in der Kulturgeschichte des Menschen“, die ab 2. Oktober in D 4 läuft.

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